Lesen ohne Atomstrom: Anti-Vattenfall-Lesetage mit verschiedenen Autoren in Hamburg

10.04.2012, Roger Willemsen, Dieter Hildebrandt, Altonaer Theater
10.04.2012, Roger Willemsen, Dieter Hildebrandt, Altonaer Theater (Foto: Panzau)
10.04.2012, Roger Willemsen, Dieter Hildebrandt, Altonaer Theater

Zehn Tage (10.04. – 18.04.2012), dreizehn Veranstaltungen, 35 Künstler und das umsonst:

http://www.lesen-ohne-atomstrom.de/

Das Programm
10.4.
Dieter Hildebrandt / Roger Willemsen
Altonaer Theater
11.4.
Frank Schätzing / Reinhold Beckmann
Fabrik
12.4.
Die Teufelskicker
Imtech Arena (16.30h)
12.4.
F. Zaimoglu / J. Brandt / L. Becker
Rote Flora
13.4.
Antje von Stemm
Norwegerheim (15.30h)
13.4.
T. Schlegl / G. Pausewang / S. Adamek
Schauspielhaus
14.4.
S. Buchholz / G. Gerlach / W. Metzner / J. Ehlers
Millerntor-Stadion
14.4.
Horst Tomayer / Fritz Tietz
Schanzenhöfe
15.4.
Günter Wallraff / Christian Quadflieg
Altonaer Theater (11h)
15.4.
Kai Degenhardt / Rolf Becker
Schanzenhöfe
16.4.
Madsen feat. Jan Delay, Kettcar u.a.
Fabrik
17.4.
Henning Venske / Jakob von Uexküll
Thalia Gauß
18.4.
Konstantin Wecker / Jo Barnikel
Fabrik

Beginn: 19.00 Uhr (wenn nicht anders angegeben)

Getaggt mit Altonaer Theater, Anti-Atomkraftbewegung, Antje von Stemm, Autoren, Christian Quadflie, Die Teufelskicker, Dieter Hildebrandt, Fabrik, Fotos, Frank Schätzing, Fritz Tietz, G. Pausewang, Günter Wallraff, Hamburg, Henning Venske, Horst Tomayer, J. Brandt, Jakob von Uexküll, Jan Delay, Jo Barnikel, Kettcar, Konstantin Wecker, L. Becker, Lesen ohne Atomstrom, Lesetage, Lesung, Reinhold Beckmann, Roger Willemsen, Rote Flora, S. Adamek, Schauspiehaus, Schriftsteller, T. Schlegl, Vattenfall, W. Metzner, Zaimoglu

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Internationaler Pillow Fight Day – Kissenschlacht am Gänsemarkt

Internationaler Pillow Fight Day – Foto: T. Panzau

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Sie dreschen wie wild aufeinander ein, es fliegen die Fetzen und die Federn. Anlässlich des internationalen „Pillow Fight Day“ beteiligten sich rund 350 Hamburger mit einer wilden Kissenschlacht auf dem Gänsemarkt an der irren Aktion.

Verabredet hatten sich die Teilnehmer wie auch in den anderen Ländern über Foren im Internet. Zunächst ahnte keiner der unbeteiligten Passanten etwas. Doch exakt um 15 Uhr tönte ein Trillerpfeifen-Pfiff über den belebten Platz in der Hamburger City. Auf dieses Kommando hin zogen die vornehmlich jugendlichen Teilnehmer ihre mitgebrachten Kissen aus Taschen und Tüten und gingen aufeinander los.

„Welchen Sinn das hat? Gar keinen!“, verrät der Hamburger Organisator: „So ein Flashmob ist nicht politisch, nicht kommerziell, sondern soll den Mitmachenden und Zuschauern einfach nur Spaß bringen.“ Außerdem wolle Hamburg beim internationalen „Pillow Fight Day“ Flagge zeigen. Dafür gab es eigens ein Dokumentationsteam, das mit Fotoapparaten und Videokameras die öffentliche Kissenschlacht festhielt. Das Material soll nun als Beweis für die Hanseatische-Kissen-Schlagkraft auf der Webseite http://www.pillowfightday.com erscheinen. Spaß an Kissenschlachten hat man offenbar rund um den Globus. Von A wie Adelaide (Australien) bis Z wie Zürich (Schweiz) beteiligten sich Menschen in mehr als hundert Städten bei dem globalen Flashmob-Event. Darunter internationale Metropolen wie New York, Moskau, Rio und zahlreiche europäische Hauptstädte von Amsterdam über London, Paris bis Stockholm. (news & art)

Fotos STAMP Festival: Fotoausstellung im Altonaer Rathaus

STAMP Festival Hamburg / Fotos: Thomas Panzau
STAMP Festival Hamburg / Fotos: Thomas Panzau

Nachtparade und Straßenkunst, die von Clowns und Comedy über Feuerakrobatik, Samba, HipHop und Weltklasse-Graffiti bis zu Theater reicht – all das war STAMP.

Hamburgs erstes Internationales Festival der Straßenkünste hat im September vergangenen Jahres nicht nur Hunderttausende Besucher begeistert, sondern war auch ein Magnet für unzählige Fotografen. Ab 1. April gibt es in einer Ausstellung im Altonaer Rathaus etwa 100 der tollsten Bilder vom STAMP-Festival zu bestaunen. Im HausDrei wurden die Fotos monatelang zusammengetragen und ausgewählt. Ausgestellt werden Bilder von Thomas Panzau, Kay Grimm, Nico Vincent, Birte und Martin Burgänger, Ulrich Gerlach, Mirko Reisser und Klaus Bystrup. Der stellvertretende Altonaer Bezirksamtsleiter Kersten Albers eröffnet die öffentliche Ausstellung am 1. April um 11.00 Uhr, bei der es dann auch eine kleine Performance von Oakleaf Creativity geben wird. Sie sind herzlich eingeladen vorbei zu kommen.

Die Ausstellung ist noch bis zum 29. April geöffnet und konnte mit Hilfe des HausDrei-Projekts AMOS, das aus dem Programm Kultur der Europäischen Union gefördert wird, finanziert werden. Die Eröffnung der Fotoausstellung STAMP ist 1. April 2011 um 11.00 Uhr im Altonaer Rathaus, Platz der Republik 1, 22765 Hamburg.

Kontakt und weitere Informationen:
Fritz Gleiß, HausDrei, Tel. 040/ 38614106