Hamburg City Poststrasse

Blick in die Poststrasse, die „Alte Post“ und den Fernsehturm (Telemichel oder auch Heinrich-Hertz-Turm gennant) in Hamburg

Hamburg City
Hamburg City
Advertisements

Internationaler Pillow Fight Day – Kissenschlacht am Gänsemarkt

Internationaler Pillow Fight Day – Foto: T. Panzau

Alle Fotos ansehen

Sie dreschen wie wild aufeinander ein, es fliegen die Fetzen und die Federn. Anlässlich des internationalen „Pillow Fight Day“ beteiligten sich rund 350 Hamburger mit einer wilden Kissenschlacht auf dem Gänsemarkt an der irren Aktion.

Verabredet hatten sich die Teilnehmer wie auch in den anderen Ländern über Foren im Internet. Zunächst ahnte keiner der unbeteiligten Passanten etwas. Doch exakt um 15 Uhr tönte ein Trillerpfeifen-Pfiff über den belebten Platz in der Hamburger City. Auf dieses Kommando hin zogen die vornehmlich jugendlichen Teilnehmer ihre mitgebrachten Kissen aus Taschen und Tüten und gingen aufeinander los.

„Welchen Sinn das hat? Gar keinen!“, verrät der Hamburger Organisator: „So ein Flashmob ist nicht politisch, nicht kommerziell, sondern soll den Mitmachenden und Zuschauern einfach nur Spaß bringen.“ Außerdem wolle Hamburg beim internationalen „Pillow Fight Day“ Flagge zeigen. Dafür gab es eigens ein Dokumentationsteam, das mit Fotoapparaten und Videokameras die öffentliche Kissenschlacht festhielt. Das Material soll nun als Beweis für die Hanseatische-Kissen-Schlagkraft auf der Webseite http://www.pillowfightday.com erscheinen. Spaß an Kissenschlachten hat man offenbar rund um den Globus. Von A wie Adelaide (Australien) bis Z wie Zürich (Schweiz) beteiligten sich Menschen in mehr als hundert Städten bei dem globalen Flashmob-Event. Darunter internationale Metropolen wie New York, Moskau, Rio und zahlreiche europäische Hauptstädte von Amsterdam über London, Paris bis Stockholm. (news & art)

Fotos: Demonstration gegen Atomkraft in Hamburg

Heute wurde in der Hamburger Innenstadt eine Kundgebung veranstaltet. Es sollte hier den Menschen die Möglichkeit gegeben werden ihr Mitgefühl mit der japanischen Bevölkerung auszudrücken und ihren Unmut über die Atompolitik auf die Straße zu bringen. Des weiteren bot diese Veranstaltung die Gelegenheit, für die große Demo am 26. März aufzurufen. Los ging es um 13 Uhr mit einer Auftaktkundgebung vor dem Vattenfall-Kundencenter in der Mönckebergstraße. Von hier ging es zum Rathausmarkt, wo die Veranstaltung beendet wurde.

Informationen: http://www.ausgestrahlt.de/

Sagen Sie Vattenfall Tschüss: Stromanbieter wechseln